Psychologie bei der Kundenwerbung
In Hamburg-Eimsbüttel haben eine 22-jährige und eine 29-jährige Kindertagesstättenpflegerin ein paar Flyer ausgehangen, um ihren Babysitterdienst anzupreisen.
Abgesehen davon, dass sich das alles ganz nett liest und einen seriösen Eindruck macht, weiß ich aber nicht, ob nicht der eine oder andere Kunde zurückschrecken würde, sein geliebtes Kind jemandem anzuvertrauen, der so eine E-Mail-Adresse hat:





Also mich würde das nicht abschrecken und ehrlich gesagt, glaube ich sogar aus dem Bauch raus, dass sich die Emailadresse gerade deshalb jeder merken wird.
Die Namenswahl “kleine Monster” suggeriert ja auch irgendwie, dass die beiden Babysitter wissen, worauf sie sich im Schlimmsten Falle einlassen …
Bei manch Mutter sammelt man da sicher Pluspunkte!