Live-Blogging vom Wordcamp 08 – Teil 2
Moin aus Hamburg zum zweiten Tag des Wordcamp 08 (Was ist das Wordcamp 08? | Was ist ein Barcamp?). Nach dem Eintrag zum gestrigen Tag werde ich heute noch ein bisschen weiterbloggen insofern das W-LAN und der Akku mitmachen.
Sonntag, 13:38 Uhr – Gerade sprechen wir unter Anleitung von Robert Basic und einem Vertreter von Wikio über eine mögliche bessere Vernetzung der internationalen Blogosphäre.
13:47 Uhr – Warum lassen sich internationale Blogger so schlecht vernetzen? These: It’s all about trust.
Nachtrag: Nach der zuletzt oben angesprochenen Session beschäftigte sich Cem Basmann noch mit dem Gedanken, ein Online-Magazin zum Thema Wordpress mit ein paar Freiwilligen auf die Beine zu stellen. Danach war Abbauen angesagt. Einige der Teilnehmer kehrten später noch in eine Lounge im Stilwerk-Erdgeschoss ein, in der kostenlos Tee getrunken werden kann. Tja, dann war alles plötzlich ganz schnell vorbei. Bin ziemlich müde, möchte aber doch noch ein paar Sätze zur Veranstaltung schreiben.
Für mich war das Camp eine spannende Erfahrung. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an die Organisatoren. Die Location und die Verpflegung waren erstklassig. Auch das Rahmenprogramm mit Bloglesung, Buffett und Musikunterhaltung hat sehr gut gepasst.
Etwas woran ich mich bis jetzt noch nicht wirklich gewöhnen konnte, ist die dynamische Struktur der einzelnen Sessions, was aber nicht mit den Organisatoren sondern eher mit dem generellen Konzept eines Barcamps zu tun hat. Mal schauen, wie es mir damit in zwei Wochen in Jena gehen wird, wo ich das Barcamp Mitteldeutschland zu besuchen gedenke.
Eindeutiges Highlight des Wochenendes waren für mich zweifellos die persönlichen Gespräche mit den anderen Teilnehmern. Da waren gleich mehrere interessante, engagierte und aufgeschlossene Gestalten dabei, mit denen es wirklich Spaß macht, sich zu unterhalten und Ideen auszutauschen.

warst da? Hm… wieso haste denn nicht mal hallo gesagt?
@Robert: Wir haben sogar auch mal geschnackt, wenn ich mich recht entsinne und auch beide hallo zueinander gesagt. Zum Beispiel hast Du erzählt, dass Du auch nach Jena kommst. Und dort werde ich dann nicht nur “hallo” sagen, sondern auch nochmal darauf hinweisen, wer ich bin.