Journalistisches Selbstverständnis
Der aufmerksame Leser wird bemerken, dass ich in diesen Tagen auch immer wieder mal einen Beitrag von meinem alten Blog erneut veröffentliche. Ich möchte sozusagen reinen Tisch schaffen und die alte Oberfläche so bald wie möglich abstellen, halte aber ein paar der älteren Inhalte für wertvoll genug, auch weiterhin erhalten zu bleiben.
So auch die Rede, die Frank A. Meyer, Chefpublizist des Ringier-Verlages, auf der Jahrestagung des Netzwerk Recherche am 20. Mai 2006 gehalten hat. Schweizer Meyer wirft als – wie er selbst sagt – “von Außen kommender” einen nicht nur ausgezeichnet formulierten, sondern vor allem schonungslos kritischen und ehrlichen Blick auf das aktuelle journalistische Selbstverständnis in Deutschland. Hiermit sind besonders die in diesem Bereich tätigen Besucher gebeten, die Rede nicht nur aufmerksam zu lesen, sondern ebenfalls Kollegen weiterzuempfehlen.
Ein großes Dankeschön an die n-ost-Redakteure Andreas Metz und Matthias Echterhagen nach Berlin für ihre freundliche Lektüreempfehlung.



