Innerfamiliärer Blog-Dialog zum Muttertag
Wie es beim Surfen so ist, stieß ich gestern bei der Suche nach etwas vollkommen anderem auf dieses schöne Blog und dann zwangsläufig auf dieses (nach meinem subjektiven Empfinden) ebenso schöne Blog. Und dort las ich diesen Muttertags-Eintrag:

Eine schöne Idee, oder? Beim Stöbern entdeckte ich dann noch, wie bei dieser Familie die Interaktion via Blog in der Praxis aussieht. Wenn der Junge zum Beispiel entdeckt, dass kein Fleisch mehr im Kühlschrank ist, sieht der verzweifelte Protest so aus:
Und sobald der Misstand behoben ist, ist auf dem Blog der Mutter folgende Erklärung zu lesen:

Wer das Modell ein bisschen weiterdenkt, wird erkennen, dass die Möglichkeiten grenzenlos sind. So lassen sich mittels Votings die Urlaubsziele für den Sommer bestimmen. Dank eines Event-Kalenders wird kein Familienmitglied mehr wichtige Geburtstage oder sonstige Anlässe vergessen. Der Familienrat gewinnt einiges an Objektivität, wenn zukünftig über Kommentare auch externe, unabhängige Personen ihre Meinung einbringen können. Die alte Geschichte mit dem Hausarrest wird sich allerdings wohl vollkommen auf den Kopf stellen. Denn während früher der Vater den Sohn in sein Zimmer sperrte, hat nun der Nachwuchs als Administrator die technische Überlegenheit und dann heißt es: “Beherrsch Dich Papa, oder Dein Account wird vorrübergehend deaktiviert.”


Das ist ein toller Bericht geworden, aber nicht das wir uns falsch verstehen, ab und zu reden wir auch noch richtig ;-D
oh, hallo mutti
harhar, nee im ernst, cooler artikel. und danke für die verlinkung und so.
hamburch ist ja nichtmal weit weg.
Und so sind nicht nur die Mütter im Netz angekommen.
Wann ist eigentlich Muttertag 2010?