Bei Swoopo Ipad für 228,- Euro ersteigern – Abzocke oder Schnäppchen
Wie funktioniert Swoopo?
Ihr meldet euch an und kauft euch sogenannte “Bids”. Ein Bid hat einen Wert von 50 Cent und erlaubt euch, einmal auf ein Produkt eurer Wahl zu bieten. Beispiel zum Erklären: Ein Ipad wird bei Swoopo für 0,01 Euro eingestellt. Wenn ihr nun als erster darauf bietet, zählt ein Countdown die Dauer von 20 Sekunden ab (bei späteren Auktionsphasen sinkt die Countdownzeit auf 15 und dann 10 Sekunden) und wenn in dieser Zeit niemand anderes darauf bietet, erhaltet ihr das Recht, das Ipad für 1 Cent zu kaufen, wobei es euch eigentlich 51 Cent kostet, da ihr die investierten Bids berücksichtigen müsst. Nehmen wir an, vor Ablauf der Zeit bietet noch “Nutzer2″ auf das iPad und gewinnt: Jetzt hat “Nutzer2″ das Recht, das iPad für 52 Cent zu kaufen. Denn bei den Swoopo-Versteigerungen erhöht sich mit jedem Gebot der Preis um 1 Cent (bei manchen auch um 10 Cent). Ihr dagegen habt eure 50 Cent verloren, außer ihr entscheidet euch für die Direktkauf-Option. Die wird zwar soweit ich es sehen konnte bei iPads nicht angeboten aber wenn ihr zum Beispiel 10 Bids auf eine Kamera mit Kaufwert von 800,- Euro geboten und die Auktion nicht gewonnen habt, werden euch bei einem Direktkauf die investierten Bids auf den Kaufpreis angerechnet, so dass ihr nicht mehr 800,- Euro sondern nur noch 795,- Euro zahlen müsst. Dies ist vor allem für Leute interessant, die 200 oder auch 400 Bids auf einen teuren Fernseher setzen, um ihn auf jeden Fall zu ersteigern und somit ohne Direktkauf-Option mit Ende der Auktion 100,- oder 200,- Euro verlieren würden.
Beispiel-Auswertung: Ipad für 228,- Euro kaufen
Ich habe mich ein bisschen von dem Gedanken infizieren lassen, mir bei Swoopo ungemein günstig ein neues Ipad zu ersteigern. Wohlgemerkt handelt es sich bei den dort angebotenen Modellen ausschließlich um die 64-GB-Version mit WLAN für einen bei Swoopo genannten Preis von 922,- Euro (im offiziellen Apple-Shop 699,- Euro). Ich habe also rückwirkend von der Auktion, die am 1.6.2010 um 14.54 Uhr endete, das Ergebnis der hundert zurückliegenden Ipad-Auktionen in eine Tabelle eingegeben, was mich bis zum 16.05.2010 um 7:49 Uhr brachte und somit einen Zeitraum von zwei Wochen abdeckt. Die Tabelle biete ich zur Transparenz und für eigene Rechenspiele hier zum Download an. Wie ihr sehen könnt, habe ich jeweils den Endpreis, die Zahl der Bids, den Wert der Bids und den insgesamt resultierenden Endpreis ausgerechnet.
Der erzielte Preis schwankt von 1,09 Euro bis 150,07 Euro, die investierten Bids von 1 bis 2407. Wenn man nun bei allen Fällen zusammenrechnet, welchen Wert Endpreis und investierte Bids hatten, kostete das günstigste Ipad 9,46 Euro und das teuerste 1.261,- Euro. Im Schnitt aller hundert Auktionen kostete das Ipad 28,- Euro bei einem Einsatz von 400 Bids, was einen durchschnittlichen Endpreis von 228,- Euro ergibt. Wie auf den folgenden Grafiken ersichtlich, ist lässt die Verteilung keine Systematik erkennen. Bei Grafik 2 sehen wir, dass 18 der 100 Bieter auf 50 Prozent der gesamten Eurosumme kommen und bei Grafik 3, dass 17 der 100 Bieter auf 50 Prozent der eingesetzten Bids.
Grafik 1: Chronologische Anzeige von erzielten Preisen und investierten Bids bei 100 analysierten Auktionen
Grafik 2: Verteilung der erzielten Preise auf die Gesamtsumme bei 100 analysierten Auktionen
Grafik 2: Verteilung der insgesamt investierten Bids an der Gesamtmenge bei 100 analysierten Auktionen
Was man wissen und beachten sollte: Kontroverse Kritik im Netz
Ich glaube, ich habe selten über ein im Netz derart umstrittenes Thema geschrieben wie den Dienst vom Anbieter Swoopo.de. Wenn ihr die einschlägigen Suchmaschinen bemüht, werdet ihr wissen, was ich meine. Und auch das Unternehmen selbst ist sich der Vorwürfe bewusst und hat extra eine Unterseite Swoopo-Mythen und Fakten eingerichtet, auf der es bekräftigt, dass entgegen der Vorwürfe im Netz weder Unternehmensmitarbeiter noch deren Angehörige selbst auf Auktionen bei Swoopo bieten und dass auch nicht versucht würde, mit Fake-Nutzern Auktionen künstlich zu verlängern und Preise hochzutreiben. Anscheinend scheint es tatsächlich Penny-Auction-Angebote im Netz zu geben (Penny-Auction ist der Fachbegriff für dieses Modell), die mit unfairen Mitteln arbeiten, wobei Swoopo zum Beispiel in einem aktuellen Eintrag auf watchpennyauctionscams.com als fair und auf einer Stufe mit Ebay genannt wurde.
Was man wissen und beachten sollte: Der Bietbutler
Nachdem ich am Anfang instinktiv zum Testen drei Bids ohne Wirkung verschossen hatte, kam der Taktikfuchs zum Tragen. Denn salopp ausgedrückt hat man ohne taktische und überlegte Vorgehensweise keine reele Chance auch nur einen Blumentopf zu gewinnen. Ein wichtiger Faktor in den Auktionen ist der sogenannte Bietbutler. Bei dieser Funktion könnt ihr eingeben, ab welchem Preis bis zu welchem Preis wieviele eurer Bids automatisch gesetzt werden sollen. Ein Beispiel: Man kauft sich 1.000 Bids für 500,- Euro. Dann stellt man bei einer Ipad-Auktion ein, dass der Bietbutler bei einem Preis von 5 Euro bis 200 Euro mitbieten soll. Jetzt wird ab einer Summe von 5 Euro jedes Mal wenn jemand händisch ein Einzelgebot abgibt, automatisch der Bietbutler nachlegen. Swoopo zufolge lässt sich der Bietbutler nur für jeweils 50 Gebote aktivieren. Sein Einsatz kann verschiedene Auswirkungen haben. Entweder erkennen alle anderen, dass sie keine Chance haben und geben alle auf, so dass man das gewünschte Produkt am Ende erhält oder man hat zu wenig Bids gesetzt und ist nicht erfolgreich. Ganz böse wird es, wenn mindestens zwei Bietbutler automatisch mitbieten. Denn die Software rechnet deren Gebote automatisch gegeneinander hoch, sodass die Versteigerungssumme plötzlich um ein paar Cent springen und dass die ablaufende Stoppuhr von 10 oder 20 Sekunden auf bis zu 2 Minuten hochschnellen kann. Der Bietbutler bietet übrigens nicht automatisch in der letzten Sekunde (wie es menschliche Bieter meist machen) sondern nach dem Zufallsprinzip innerhalb der letzten ablaufenden 10 Sekunden.
Was man wissen und beachten sollte: Internationaler Faktor
Swoopo gibt es in mehreren Sprachen und die Produkte werden jeweils gleichzeitig weltweit angeboten. Wenn ich jetzt in Deutschland auf eine Playstation3 biete, dann sehen die gleiche Auktion auch Nutzer in Frankreich, Spanien und den USA, die dann ebenfalls darauf bieten können. Somit bringt es also nichts, wenn man absichtlich nur in der Nacht mitsteigert, weil man damit rechnet, dass dann die Nutzerzahl besonders gering ist. Im Gegenteil kann es sogar vielversprechender sein, nach deutscher Zeit nachmittags zu steigern, wenn ein Teil der Amerikaner im Bett liegt.
Was man wissen und beachten sollte: Preisangaben
Wie beim Ipad-Beispiel (anstelle 922,- Euro kostet das Ipad bei Apple aktuell 699,-) deutlich, bietet es sich an, die Preisangaben bei Swoopo selbst nachzurecherchieren. Fünf Minuten bei Amazon, Ebay oder Google-Shopping lassen zu jedem angebotenen Produkt einen Eindruck gewinnen, wieviel es zurzeit im herkömmlichen Online-Einkauf kostet. Nach Auskunft von Swoopo-Vorstand Gunnar Piening in einem Spiegel-Online-Artikel gibt das Unternehmen meist den UVP der Hersteller an oder bildet einen Mittelwert aus einer eigenen Preisrecherche (Hier die gleiche Info auf der Swoopo-Seite). Natürlich wirkt sich ein höherer Preis auch auf die Höhe der in Prozent angegebenen gesparten Summen aus, mit denen Swoopo offensiv wirbt.
Was man wissen und beachten sollte: Die Gewinnmarge
Wenn ein Produkt einen Preis von 1,- Euro hat, wurde für jeden Cent ein Bid im Wert von 50 Cent abgegeben. Somit setzt Swoopo ganz grob gerechnet an diesem 1,- Euro selbst 50,- Euro um. Am Beispiel der 100 Ipad-Auktionen aus der Tabelle betrug der Gesamtpreis 2.779,- Euro und der Wert der investierten 40.000 Bids lag bei ca. 20.000 Euro. Hierbei sind aber nur die Bids derjenigen gezählt, die auch die Versteigerung gewonnen haben. Wenn wir unsere Rechnung vom Beginn des Absatzes anwenden kommen wir bei 2779 x 50 auf einen Umsatz von etwa 139.000 Euro. Dass ist natürlich alles arg über den Daumen gerechnet. Und natürlich spielen bei der Verdienstfrage alle möglichen unbekannten Faktoren wie der durchschnittliche Einkaufspreis der Produkte und die Infrastrukturkosten eine Rolle. Zudem werde ich später erläutern, dass nicht alle Bids auch einen Wert von 50 Cent besitzen, da sie in größeren Paketen zu deutlich günstigeren Preisen selbst bei Swoopo versteigert werden. Insgesamt erscheint er aber wahrscheinlich, dass sich das Ganze für das Unternehmen am Ende rechnet. Ich erwähne diese offensichtliche Rechnung hier einfach der Vollständigkeit halber, weil sie zu den meistkritisierten Punkten gehört. Ich selbst halte es aber dieses Detail nicht für kritikwürdig, da die genannten Faktoren ja offensichtlich sind und es sich bei Swoopo auch eindeutig um einen kommerziellen Anbieter und nicht um eine wohltätige Nichtregierungsorganisation handelt.
Was man wissen und beachten sollte: Transparenzfrage
Die Frage ob Swoopo transparent ist oder nicht lässt sich mit einem klaren “Jain” beantworten. Eindeutig für die Transparenz spricht, dass sämtliche 225.000 bisher abgewickelten Auktionen offen im System einzusehen und zu analysieren sind. Ebenfalls sehr für Transparenz spricht, dass ein Großteil der von Kritikern genannten Punkte entweder offen auf der Swoopo-Seite genannt werden oder für jeden nachdenkenden Internetnutzer auf der Hand liegen sollten. So gibt Swoopo selbst in einem “Ratgeber” auf seiner Seite einen Großteil der hier genannten sinnvollen Tipps, z.B. dass die Nutzer nichts überstürzen und lieber mit einer Taktik agieren sollen. Deutlich transparenter könnte jedoch aus meiner Sicht die Darstellung des Ablaufs einer Auktion sein. Das kleine Protokoll am Seitenrand läuft live mit und umfasst jeweils nur wenige Gebote. Es wäre besser, wenn man auch dauerhaft nach einer Ersteigerung ein Protokoll sämtlicher Gebote sehen könnte, so wie es beispielsweise bei Ebay-Versteigerungen der Fall ist. Ebenfalls besser wäre es, wenn jeder Nutzer ein offen aufzurufendes Profil bekäme, in dem zu sehen wäre, wo er geboten hat, was er ersteigert hat und wieviel Bids er dafür aufgewandt hat. Wenn das Ganze nämlich mit Rechten Dingen zugeht und wie von Swoopo bekräftigt keine Mitarbeiter mitbieten, dann dürfte eine derartige Veröffentlichung kein Problem darstellen, da sowieso alle Nutzernamen anonym sind. Zudem würde sich Swoopo viel unangreifbarer für Manipulationsvorwürfe machen. Zusätzlich problematisch ist aus meiner Sicht, dass mittlerweile externe Anbieter kommerzielle Zusatzsoftware für Swoopo verkaufen, die übersichtliche Statistiken der Auktionen erstellt. Dies ist natürlich ein Nachteil für die “kleinen” sporadischen Swooponutzer, die bei ihren Bietentscheidungen nicht über derartige Informationen verfügen, weil sie von Swoopo selbst nicht zur Verfügung gestellt werden.
Was man wissen und beachten sollte: Das Logikargument der Kritiker
Bei meinen analysierten hundert Ipad-Versteigerungen gibt es zwei Fälle, in denen die Gewinner durch den massiven Einsatz von Bids 1.170 Euro bzw. 1.260 Euro ausgegeben haben. Derartige und noch viel extremere Fälle werden von Kritikern gerne erwähnt und als eindeutiger Beweis dafür gesehen, dass eigene Swoopo-Mitarbeiter mitbieten, um Preise hochzutreiben. Warum sonst sollte jemand zum Beispiel sonst 2500,- Euro für einen Laptop ausgeben, der nur einen Wert von 1200,- Euro hat? Mir erscheint jedoch eine andere Erklärung für dieses Phänomen viel wahrscheinlicher, die ich als Gegenargument bisher noch nirgendwo gelesen habe. Zu den regelmäßig versteigerten Produkten gehören nämlich auch Pakete von 50 bis zu 750 Bids, die einen Nennwert von 25,- Euro bis hoch zu 325,- Euro besitzen, aber meist für einen Bruchteil dieser Summe an den Mann gehen. Würde ich persönlich bei Swoopo etwas erreichen wollen, würde ich mir kein riesiges Bid-Paket kaufen und gleich bei Produkten mitsteigern, sondern erstmal systematisch bei diesen Bid-Versteigerungen die Anzahl meiner Bids erhöhen. Denn wenn ich erstmal für 10 Euro ein Paket mit 750 Bids geschossen habe, kann ich auch bei Produktversteigerungen ganz anders kalkulieren. Dann hätte zum Beispiel der Nutzer, der für 58,26 Euro ein Ipad beim Einsatz von 2407 Bids ersteigerte insgesamt nicht 1.261,76 Euro ausgegeben, sondern bei einem Bid-Preis von 0,075 Euro nur 238,- Euro. Dies bedeutet nebenbei bemerkt auch, dass der aus meiner selbstangefertigten Ipad-Aufstellung entstandene Durchschnittspreis von 228,- Euro sogar wahrscheinlich zu hoch ist, weil mit Sicherheit einige der involvierten 40.000 Bids nicht zum Preis von 50 Cent erworben worden sind.
Was man wissen und beachten sollte: Beschränkung auf monatlich 8 Gewinne
Wie in der Hilfe zu Swoopo nachzulesen ist, kann jeder Nutzer gleichzeitig nur an 8 Auktionen teilnehmen und innerhalb von 28 Tagen auch maximal acht mal gewinnen. Das halte ich für sinnvoll, weil es so Leuten schwer gemacht wird, die professionell Waren ersteigern und weiterverkaufen wollen.
Was man wissen und beachten sollte: Die Statistikwaffe Excel-Tabelle
Mich stört, dass in vielen gerade kritischen Blogbeiträgen zur Thematik eher mit Mutmaßungen als mit Fakten gearbeitet wird, obwohl sich mit mehr oder weniger großem Aufwand leicht belegbare Rechnungen aufstellen lassen. Man müsste z.B. nur nach dem Vorbild meiner Ipad-Datei die Bid-Versteigerungen der letzten 4 Wochen in eine Excel-Tabelle eintragen, um ziemlich genaue Informationen zu erhalten, was ein ersteigerter Bid bei Swoopo wert ist. Um es richtig genau zu machen, müsste man die Durchschnittspreise getrennt für 50er, 300er, 500er und 750er-Pakete herausfinden und diese Werte dann zusammenrechnen. Um herauszufinden, wieviele der insgesamt gesetzten Bits zum vollen Preis verkauft worden sind, könnte man zusammenrechnen, wieviele Bits innerhalb eines Zeitraumes versteigert wurden und gleichzeitig wie viele Bits in dem gleichen Zeitraum insgesamt für alle Versteigerungen eingesetzt worden sind. Daraus müsste man zumindest eine nahe an der Realität befindliche Ahnung erhalten können, welche Rolle die ersteigerten “günstigeren” Bits prozentual im Swoopo-System spielen.
Mein Fazit:
Swoopo ist eine Empfehlung wert für alle Leute, die bereit sind, sich etwas in die Materie einzuarbeiten und zudem Spaß haben, etwas nicht nur einfach zu kaufen sondern sich auch zu erjagen. Wer nicht größere Mengen von Bids zur Verfügung hat (durch regulären Kauf oder Ersteigerung von Bid-Paketen) und damit in der Lage ist, intensiv und ausdauernd den Bietbutler zu nutzen, wird wirklich nur mit sehr sehr sehr sehr viel Glück etwas erhalten können. Wer aber die Preise vergleicht und systematisch vorgeht, kann aus meiner Sicht durchaus ein bestimmtes Produkt zu einem deutlich unter Marktwert liegenden Preis “gewinnen”, so wie in meinem Beispiel von oben im Schnitt aus hundert Fällen das 64-GB-Ipad für 228,- Euro weggegangen ist. Lasst euch aber nicht blenden von den angegebenen günstigen Preisen, sondern kalkuliert euch selbst die Bids mit ein und berücksichtigt ebenso die Zeit, die ihr zum Einarbeiten und Ersteigern benötigt. Denn wenn man drei Tage investiert, um ein Produkt 200 Euro günstiger als beim Online-Versand zu erhalten, dann stellt ja auch die Zeit einen gewissen Wert dar. Aber Swoopo ist ja auch kein Online-Versand, sondern betreibt Erlebnis-Auktions-Shopping und der Nervenkitzel resultiert ja genau daraus, dass es nicht sicher ist, ob und wenn ja zu welchem Preis man das Produkt erhält.
Weiterführende Links zum Thema:
> Swoopo.de
> Swoopo-Guide
> Offizielle Swoopo-Facebook-Seite
> Englischsprachige Wikipedia-Seite über Swoopo








