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	<title>Comments on: Achtung bei automatischem Wordpress-Update</title>
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	<description>Medien, Bloggen, Slavistik und Hamburg</description>
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		<title>By: Joachim</title>
		<link>http://www.journalist-und-optimist.de/achtung-bei-automatischem-wordpress-update/comment-page-1/#comment-32902</link>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 14:31:28 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Adam, natürlich hast Du Recht mit den Backups. Ich habe gerade bei kleineren Seiten beim Update drauf verzichtet, weil es so schneller ging. Unabhängig davon erstelle ich aber in einem festen Rhytmus regelmäßig Backups aller meiner Projekte.

Hello Dolly nimmt in der Tat kaum Platz ein, ist aber definitiv unnütz. Und mich kribbelt es, wenn ich ein unnützes Plugin in meiner Liste lassen soll, das ich garantiert nicht nutze. Gemessen am Kosten-Nutzen-Verhältnis scheint wohl Antispambee in der Tat effektiver als Akismet zu sein. Letzteres gleicht die Daten von neu eingehenden Spammeldungen mit einer eigenen Datenbank in den US ab. Ich habe dazu bereits Aussagen gelesen, dass diese Vorgehensweise rechtlich zumindest zweifelhaft sein soll. Da verwende ich lieber gleich Antispambee: Es kommt ohne so einen Datenbankabgleich aus, verbraucht weniger Speicherplatz und Rechenspeicher, ist schnell und hat bei mir bisher anstandslos zwischen richtigen Kommentaren und Spam getrennt. Kostenlos ist es übrigens auch. Ich weiß ja nicht, wieviele Projekte du noch auf Deinen Servern aufgesetzt hast, aber je mehr einzelne Wordpress-Installationen parallel auf dem System laufen, desto wertvoller ist es, wenn man bei einzelnen Plugins die Speicherbelastung senken kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Adam, natürlich hast Du Recht mit den Backups. Ich habe gerade bei kleineren Seiten beim Update drauf verzichtet, weil es so schneller ging. Unabhängig davon erstelle ich aber in einem festen Rhytmus regelmäßig Backups aller meiner Projekte.</p>
<p>Hello Dolly nimmt in der Tat kaum Platz ein, ist aber definitiv unnütz. Und mich kribbelt es, wenn ich ein unnützes Plugin in meiner Liste lassen soll, das ich garantiert nicht nutze. Gemessen am Kosten-Nutzen-Verhältnis scheint wohl Antispambee in der Tat effektiver als Akismet zu sein. Letzteres gleicht die Daten von neu eingehenden Spammeldungen mit einer eigenen Datenbank in den US ab. Ich habe dazu bereits Aussagen gelesen, dass diese Vorgehensweise rechtlich zumindest zweifelhaft sein soll. Da verwende ich lieber gleich Antispambee: Es kommt ohne so einen Datenbankabgleich aus, verbraucht weniger Speicherplatz und Rechenspeicher, ist schnell und hat bei mir bisher anstandslos zwischen richtigen Kommentaren und Spam getrennt. Kostenlos ist es übrigens auch. Ich weiß ja nicht, wieviele Projekte du noch auf Deinen Servern aufgesetzt hast, aber je mehr einzelne Wordpress-Installationen parallel auf dem System laufen, desto wertvoller ist es, wenn man bei einzelnen Plugins die Speicherbelastung senken kann.</p>
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		<title>By: Adam Piechowski</title>
		<link>http://www.journalist-und-optimist.de/achtung-bei-automatischem-wordpress-update/comment-page-1/#comment-32814</link>
		<dc:creator>Adam Piechowski</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 23:21:04 +0000</pubDate>
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		<description>WordPress empfiehlt vor Versionsänderungen dringend ein komplettes Backup des Blogs inklusive MySQL-Datenbank anzufertigen, ganz gleich ob diese als FTP- oder Core-Update durchgeführt werden. Wer sich an diese Empfehlung nicht hält, ist an eventuellen Fehlfunktionen selbst Schuld. Wenn man sich durch einen Fehler während des Updates die MySQL-Datenbank zerschießt und diese vorher nicht gesichert hat, ist das Blog sowieso komplett im Eimer.

Was die beiden Standard-Plugins angeht, so verstehe ich Deinen Unmut nicht wirklich. Hello Dolly ist in der Tat ein nett gemeinter Gag, muss aber nicht aktiviert werden und nimmt darüber hinaus kaum Speicherplatz ein. Was soll an Akismet weniger legal sein als an anderen Plugins zur Spam-Bekämpfung? Dein Beitrag könnte so aufgefasst werden, als sei Akismet nicht effektiv. Bisher hat dieses Plugin einwandfrei ALLE Spam-Kommentare in meinen Blogs www.reportography.de sowie www.kyoshoblog.de erkannt und fern gehalten. Von daher sehe ich auch keinen Anlass für den Einsatz von Alternativen (deren Code ich nicht kenne). Außerdem solltest Du nicht außer Acht lassen, dass es sich sowohl bei Hello Dolly als auch bei Akismet um Plugins handelt, die zur Standard-WordPress-Installation dazu gehören. Wer die sichere Variante wählt und ein WordPress-Update per FTP macht, lädt doch im Prinzip keine Update-Datei herunter sondern die komplette (neue) WordPress-Version. Man müsste also ohnehin die beiden Plugins vor dem Überschreiben der Daten auf dem Server von Hand löschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress empfiehlt vor Versionsänderungen dringend ein komplettes Backup des Blogs inklusive MySQL-Datenbank anzufertigen, ganz gleich ob diese als FTP- oder Core-Update durchgeführt werden. Wer sich an diese Empfehlung nicht hält, ist an eventuellen Fehlfunktionen selbst Schuld. Wenn man sich durch einen Fehler während des Updates die MySQL-Datenbank zerschießt und diese vorher nicht gesichert hat, ist das Blog sowieso komplett im Eimer.</p>
<p>Was die beiden Standard-Plugins angeht, so verstehe ich Deinen Unmut nicht wirklich. Hello Dolly ist in der Tat ein nett gemeinter Gag, muss aber nicht aktiviert werden und nimmt darüber hinaus kaum Speicherplatz ein. Was soll an Akismet weniger legal sein als an anderen Plugins zur Spam-Bekämpfung? Dein Beitrag könnte so aufgefasst werden, als sei Akismet nicht effektiv. Bisher hat dieses Plugin einwandfrei ALLE Spam-Kommentare in meinen Blogs <a href="http://www.reportography.de" rel="nofollow">http://www.reportography.de</a> sowie <a href="http://www.kyoshoblog.de" rel="nofollow">http://www.kyoshoblog.de</a> erkannt und fern gehalten. Von daher sehe ich auch keinen Anlass für den Einsatz von Alternativen (deren Code ich nicht kenne). Außerdem solltest Du nicht außer Acht lassen, dass es sich sowohl bei Hello Dolly als auch bei Akismet um Plugins handelt, die zur Standard-WordPress-Installation dazu gehören. Wer die sichere Variante wählt und ein WordPress-Update per FTP macht, lädt doch im Prinzip keine Update-Datei herunter sondern die komplette (neue) WordPress-Version. Man müsste also ohnehin die beiden Plugins vor dem Überschreiben der Daten auf dem Server von Hand löschen.</p>
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